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Gentlemen 2019

Tradition: Mixed-Spiele der Otterschwierer Tschändelmänner und Bühler Prosecco-Ladies!


Das Wetter zeigte sich von der besten Seite - der Rahmen passte für ein unglaubliches sportliches Jubiläum. Kaum zu glauben dieses "Traditionstreffen" fand am 19. Juli 2019 bereits zum 10. mal auf der Bühler Clubanlage statt. Die "Macher" Gerlinde Höll und Linus Maier begrüßten die muntere Spielerschar auf der Bühler Clubterrasse mit einem Gläschen Prosecco. Unter den 24 Spielerinnen und Spieler waren viele Wiederholungstäter, aber auch "Erstlingstäter". Es gab wieder ein großes und herzliches Hallo zum Wiedersehen. Mit Spannung blickten 24 Augenpaare auf die erste Auslosung der Mixed-Partien. Dieses "Kuddel-Muddel-Turnier" kann man getrost als Saison-Höhepunkt der Otterschwierer "Tschändelmänner" bezeichnen. Die Ladies überraschten die Otterschwierer mit einem "Dopinggeschenk" dem sogenannten "Rama-Salatöl" in einem eleganten Eiskühler. Die Tschändelmänner überreichten eine lustige Grafik mit dem Motiv "Tennis-Hirsch" des badischen Künstlers Heinz Wendling. Dieses Kunstwerk erinnert an das zehnjährige Kräftemessen und wird sicher einen Ehrenplatz im Clubhaus erhalten. In den zugelosten Mixed-Doppels entwickelten sich spannende Spiele. Es wurde um jeden Ball gekämpft - die Zuschauer sahen flotte Ballwechsel und hörten Flüche und Jubelrufe. Alle 24 Spielerinnen und Spieler freuten sich über das gesunde Wiedersehen und trotz des spürbaren "gewinnen wollens", stand die pure Lust am weißen Sport im Vordergrund. Eleganz und Beweglichkeit waren gepaart mit Power und Siegeswillen. Die Matches zeigten was Tennis so spannend macht: Marcos "berüchtigte Vorhandpeitsche, Tonis "gedrillte Bälle" oder Linus giftige Netzangriffe. Nach 3 neu ausgelosten Runden und über 2 Stunden "Power-Tennis" gab es nur "Gewinner". Alle Spielerinnen und Spieler freuten sich nun auf den "After-Match-Hock" in der Zunftstubb der Otterschwierer Leimewängscht. Hier wurde kräftig "getafelt" und auch bereits Pläne für 2020 gemacht - diese "Mixed-Matches" sind und bleiben Tradition

17.5. | Tschändelmänner wiesen Favoriten aus Karlsruhe in die Schranken!

Fans und Spieler aus Otterschwier rieben sich um 19.46 Uhr verdutzt die Augen - auf dem Spielberichtsbogen stand ein 3 - 1 Sieg für die Lindendörfler. Es kann fast von einer kleinen sportlichen Sensation gesprochen werden. Der große KETV Karlsruhe galt als großer Favorit in der Gruppe 3. Was war geschehen?

Nach dem souveränen 4 - 0 Sieg am letzten Freitag gegen Beiertheim waren Tschändelmänner "heiß" und motiviert. Bereits im ersten Doppel mit Marco Zimmer/Jürgen Linz wurde ein empfindlicher Nadelstich gesetzt. Mit der Höchststrafe 6:0 und 6:0 überrannte man die Karlsruher. Verletzungsbedingt musste das zweite Doppel mit Christian Morhard/Charlie Gnjezda mit 5:7 und 1:6 abgegeben.

Doch dann passierte das "Wunder". Die beiden letzten Doppel erwischten eine Tennis-Sternstunde: Frank Trapp/Hermann Sauer spielten 6:1 und 6:3 und Marco Zimmer/Jürgen Linz 6:0 und 6:1. Natürlich waren Fans und Spieler überglücklich und feierten ausgelassen auf der Clubterrasse diesen historischen Tag!

19.5. | Tschändelmänner zeigten Reaktion beim Heimspiel!

Souveräner 4:0 Heimsieg gegen Karlsruhe-Beiertheim!

Ein völlig anderes Gesicht zeigten die 8 Gentlemänner beim Heimspiel gegen die SG Beiertheim. Die 4 Doppels Linus Maier/Christian Morhard, Stephan Meier/Wolfgang Gedicke, Marco Zimmer/Jürgen Linz und Alfons Burkart/Frank Trapp zeigten durchweg kämpferisches Tennis. Bei allen Acht war der Wille erkennbar, die Schlappe von Stupferich wieder gut zu machen wollen! Dies gelang eindrucksvoll - alle 4 Doppelpartien wurden souverän gewonnen. Natürlich herrschte auf der Clubterrasse beste Stimmung - solche Tage düüüürfen nie vergehn!

Debakel in Stupferich am 3. Mai

Den Rundenbeginn hatten sich die Otterschwierer ganz anders vorgestellt.

Voller Hoffnung hat man die Reise nach Stupferich angetreten. Es sollte ganz anders kommen! Nach einem herzlichen Empfang nahm das "Unheil" seinen Lauf.

Gegen einen zwar starken, aber nicht übermächtigen Gegner wurden alle 4 Doppel mehr oder weniger eindeutig verloren. Die beiden Capitanos Linus Maier & Marco Zimmer waren ziemlich "bedröppelt"! Einzigse Erklärung: Es war für die meisten Spieler das erste Match im Freien auf rotem Sand, nach der langen Winterpause.

Beim aprés Tennis beim Griechen waren die Otterschwierer bereits wieder bestens drauf - alle waren der Meinung es konnte beim nächsten Match nur besser werden!

Der obligatorische Einkehrschwung in Hatzenweier durfte natürlich bei der Heimfahrt nicht fehlen!!!

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